Jobs in der Gastronomie

| 6. März 2018

Gerade für Studenten und für Personen, die nach einem Minijob suchen, bieten sich die Jobs in der Gastronomie als ideale Alternative an. Die Bezahlung für die eigentliche Tätigkeit wird meistens als schlecht bis mittel bezeichnet. Interessant sind aber bei den Jobs in der Gastronomie vor allem die Trinkgelder, die das eigentliche Einkommen deutlich übersteigen können. Aus diesem Grund gilt die Arbeit in der Gastronomie, vor allem im Kundenbereich, als sehr beliebt. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass die Arbeit sehr anstrengend sein kann.

Überwiegend Frauen in der Bedienung

Bei den Jobs in der Gastronomie ist das Bild fast überall in Deutschland gleich. Fünf von sechs Stellen in der Gastronomie, vor allem im Bereich der Bedienung, sind mit Frauen besetzt. Interessant ist aber auch hier, dass Frauen deutlich schlechter in dem Job bezahlt werden, obwohl sie eigentlich die Jobs in der Gastronomie beherrschen.

Dennoch herrscht mittlerweile auch im Winter gute Stimmung in Restaurants und Cafés. Das milde Wetter sorgt für viele Gäste auch in der Winterzeit. Spürbar macht sich das auch bei den Zulieferbetrieben für die gastronomischen Betriebe. So verzeichnet zum Beispiel Gasoni auch in den sonst eigentlich ruhigeren Monaten eine enorm hohe Bestellnachfrage aus Restaurant und anderen gastronomischen Einrichtungen wie zum Beispiel Hotels. Das hat natürlich zu folge, das auch bei Gasoni immer wieder Jobs ausgeschrieben werden, damit das Gastronomiegewerbe weiterhin ohne Unterbrechung beliefert werden kann.

Hand am Hintern als Berufsrisiko

Frauen arbeiten verstärkt bei den Jobs in der Gastronomie. Ekelige Gäste sind aber mittlerweile an der Tagesordnung. Sexuelle Belästigungen kommen häufiger vor, als eigentlich angenommen. Angesprochen wird das eigentlich nie. Auch die Betriebe selbst sehen dabei gerne weg, um den Kunden nicht zu verärgern. Die Abhängigkeit ist groß. Während Schauspielerinnen aktuell aufschreien, dass sie angeblich einmal vor Jahrzehnten belästigt worden seien, um damit ein Vermögen zu verdienen, müssen die weiblichen Kräfte in der Gastronomie oft stillschweigend Belästigungen hinnehmen. Der Arbeitgeber ist meistens auf der Seite der Kunden und eher bereit auf eine Bedienung zu verzichten, als den Kunden zu vergraulen.

Kunden wandeln sich

Auffallend ist in den letzten Jahres eines bei den Jobs in der Gastronomie. So wandelt sich der Kunde besonders stark. Immer häufiger kommen Gäste, die bei Nichtgefallen schon einmal schroff oder gar ausfallend werden. Was früher ein Einzelfall war, kommt heute immer öfters vor. Bedienungen sollten sich daher auf solche Problemfälle vorbereiten und die bösen Worte als nicht ernst gemeint werten.

Jobs in der Gastronomie – Englisch wichtig

Neben dem Wertewandel ist aber auch die sprachliche Fähigkeit heute besonders wichtig. Deutschland gilt immer mehr als Ziel für Touristen aus aller Welt. Aber auch die Flüchtlingskrise hat die Sprache in dem Land verändert. So ist Englisch mittlerweile auch schon in kleineren Städten in der Gastronomie bei der Bedienung ein Erfordernis. Aus diesem Grunde werden immer häufiger Studenten für die Jobs in der Gastronomie gesucht.

Jobs in der Gastronomie – Ausbeutung oft bei ausländischen Arbeitskräften

Viele Ausländer aus anderen EU-Staaten suchen im Sommer oder im Winter bevorzugt Jobs in der Gastronomie in Deutschland. Dabei fällt auf, dass viele Restaurants und besonders Hotels hier Ausbeutung betreiben. Oft wird die ausländische Arbeitskraft, die für ein paar Monate bleibt, nicht einmal richtig versichert. Ausbeutung und Sexismus sind also zwei gegenwärtige Probleme in der Gastronomie, die zwar lange bekannt sind, aber gerne von allen stillgeschwiegen werden.

Bildquellenangabe: Rainer Sturm / pixelio.de