Körpersprache bei der Bewerbung wichtig

| 3. Juli 2014
Bewerbung-Körpersprache

Konstantin Gastmann / pixelio.de

Und wieder einmal richten wir von Jobsense den Blick auf die Bewerbung. In einem der letzten Artikel ging es dabei vorwiegend um die Kleidung. Ein wichtiger Fokus für eine Bewerbung. Doch auch die Körpersprache ist wichtig und kann entscheidend zum Erfolg oder Misserfolg beitragen. Gesten mit der Hand sind wichtig. Sinn macht es, diese auf Ihr Gegenüber in Takt und Form abzustimmen. Daraus lässt sich eine Gemeinsamkeit ableiten, die durchaus für die Bewerbung positiv sein kann. Lächeln gehört ebenfalls zur Körpersprache, genauso wie die Zustimmung durch gelegentliches Nicken. Ein Fehler passiert aber häufig. Viele Bewerber führen beim persönlichen Gespräch gerne die Hand zum Mund. Das könnte falsch ausgelegt werden und andeuten, dass eine Unsicherheit besteht oder noch viel schlimmer, das vielleicht nicht die ganze Wahrheit gesagt wird.

Jobsense rät daher dazu, ein Bewerbungsgespräch mit einem guten Freund zu üben. Immerhin kennt Ihr Freund oft die kleinen Geheimnisse und kann so das Gespräch in der Bewerbung besonders anspruchsvoll gestalten. Aber auch die Webcam kann hilfreich sein, um ein Gespräch zu simulieren. Schauen Sie sich in Ruhe danach die Aufzeichnung an.

Bewerbung: Den richtigen Ton finden

Für viele Bewerber ist es nicht so leicht, den richtigen Ton zu finden. Einige sprechen dann einfach zu leisen. Auch das kann vor der Webcam oder alternativ dem Spiegel geübt werden. Jobsense weiß aus Erfahrung, dass es wichtig ist, nicht zu leise zu sprechen. Selbstverständlich sollten Sie in aller Ruhe auf dem Stuhl sitzen und nicht hin- und herrutschen. Ganz wichtig ist aber bei der Bewerbung der Augenkontakt. Der direkte Augenkontakt ist eine der wichtigsten Körpersprachen überhaupt. Auch dieser lässt sich effektiv mit einem Spiegel üben. Setzen Sie sich dafür vor einen großen Spiegel und simulieren Sie mit Ihrem Spiegelbild ein Bewerbungsgespräch. Was sich im ersten Moment merkwürdig anhört, ist ein sinnvolles Training und kann bei Unsicherheiten behilflich sein. Immerhin zählt bei der Bewerbung der erste Eindruck. Einen zweiten bekommen Sie in der Regel nicht.